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Entwässerung auf dem Hausboot

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Entwässerung auf einem Hausboot funktioniert? Wir verraten es Ihnen!

So kommt das Abwasser vom Boot in den Kanal

Abwasser, das auf einem fest vertäuten Hausboot anfällt, darf nicht einfach in die Umwelt „gekippt“, sondern muss mit einer geeigneten Hebeanlage bis zum nächsten Abwasserkanal befördert werden. Hierfür wird eine entsprechend lange Druckleitung benötigt. Dementsprechend besteht die Herausforderung anders als bei vielen normalen Häusern weniger in der Höhe, auf die das Abwasser gepumpt werden muss, als in der weiten Entfernung zum Kanal.
Hebeanlage fürs Hausboot: Darauf kommt’s an
Neben der Fähigkeit, Abwasser weit zu pumpen, kommt es bei Hebeanlagen für Hausboote vor allem auf kompakte Abmessungen an – schließlich ist Platz auf Booten in aller Regel Mangelware. Außerdem brauchen die Geräte oft einen 230-V-Anschluss, da dies auf vielen Hausbooten die einzige Möglichkeit zur Stromversorgung ist.

KESSEL-Hebeanlagen für Hausboote

Mit der Aqualift F, Aqualift F Basic und Aqualift F Compact beinhaltet das KESSEL-Sortiment drei Hebeanlagen, die sich ideal für den Einsatz auf Hausbooten eignen. Die jeweiligen Varianten zur freien Aufstellung zeichnen sich durch ihre kompakte Form aus und bieten somit größtmöglichen „Freiraum“ für den Einbau an der gewünschten Stelle. Darüber hinaus sind ihre Pumpen ausreichend leistungsfähig, um Abwasser auch über weite Strecken zu befördern, und können an herkömmliche 230-V-Steckdosen angeschlossen werden.

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