Rückstauschutz außer Haus

Rückstauschacht
Rückstauschacht

Rückstauschacht von KESSEL jetzt bis zu 2.000 Millimetern grundwasserbeständig

(Lenting, 17. September 2012) Der Entwässerungsspezialist KESSEL hat den Rückstauschacht LW 1000 weiter verbessert. Mit dem neuen Bodenteil eignet sich der Schacht besonders für den Einbau in Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel. Er ist jetzt bis 2.000 Millimetern Tiefe grundwasserbeständig. Der Rückstauschacht LW 1000 besitzt eine spezielle Reinigungsöffnung, um die KESSEL Rückstauaggregate Pumpfix F Komfort, Staufix FKA sowie Staufix SWA zu installieren oder nachzurüsten.

Besonders für die Sanierung geeignet

„Die Installation eines Rückstauschutzes außerhalb des Gebäudes ist ideal für den nachträglichen Einbau. Meist kann in diesem Fall der bestehende Hausanschlussschacht einfach durch einen neuen Systemschacht ersetzt werden“, erklärt Reinhard Späth, Marketingleiter der KESSEL AG. Das ist oft kosten- und zeitsparender als der nachträgliche Einbau in den Keller. Denn dann muss die Bodenplatte geöffnet werden, um den Rückstauschutz an die Grundleitung anzuschließen.

Drei Anschlüsse serienmäßig

Der LW 1000 mit offenem Durchgangsgerinne verfügt über drei serienmäßige Anschlüsse für Grundleitung, Dachabläufe und Drainageleitungen. Bei Bedarf können weitere seitliche Anschlüsse unter Verwendung der KESSEL-Rohrdurchführungen angebracht werden. Eine Schachtabdeckung für den Grünbereich ist im Lieferumfang enthalten. Diese kann auch mit Kies befüllt eingesetzt werden und ist bis zu 80 Millimetern höhenverstellbar und neigbar. Weitere Aufsatzstücke und Abdeckungen der Klassen B/D sind als Zubehör erhältlich.

Geräuscharm und wartungsfreundlich

Die Unterbringung des Rückstauverschlusses im LW 1000 ermöglicht eine einfache Wartung mit optimalen Platzverhältnissen. „Darüber hinaus ist der Schacht eine gute Lösung für Gebäude mit Souterrainwohnungen. Denn Geräusche, die bei Rückstau durch das Pumpen des Abwassers entstehen, bleiben draußen und stören nicht die Bewohner“, erklärt Späth.