KESSEL: Verkaufsförderung für Händler und Handwerker

Im Verkaufsförderungspaket des Entwässerungsprofis KESSEL enthalten: Das neue Funktions-Modell der Rückstaupumpanlage Pumpfix F Komfort.
Funktionsmodell der Rückstaupumpanlage Pumpfix F Komfort.

(Lenting, 11. Juni 2012) Ein neues Verkaufsförderungspaket für Premium-Rückstauverschlüsse hat der Entwässerungsspezialist KESSEL geschnürt. Neben zwei Gutscheinen für das Seminar „Erfolgreich verkaufen“ enthält es eine so genannte „Drop and Pop-Säule“, die über den Premium-Rückstauverschluss Pumpfix F Komfort und die Gefahren durch Rückstau informiert. Zusätzlich steht Händlern ein hochwertiges Funktions-Modell des Pumpfix F Komfort zum Selbstkostenpreis zur Verfügung. Anhand des Modells kann Kunden die Funktionsweise des Rückstau- verschlusses praxisnah erklärt werden. Darüber hinaus beinhaltet das neue Verkaufsförderungspaket einen Ratgeber zum Schutz vor Rückstau und das Prospekt „Sicherheit neu definiert“, in dem die Rückstauverschlüsse Staufix und Pumpfix vorgestellt werden. Für Handwerker hat KESSEL einen Argumentationsleitfaden für das Verkaufsgespräch entwickelt sowie eine Sicherheitskarte, auf der die Rückstaugefahr und die wesentlichen Informationen zum Einbau kurz und praxisnah erklärt werden.

Premium-Rückstauverschlüsse sind immer normgerecht „Es besteht ein hoher Aufklärungsbedarf“, sagt Reinhard Späth, Marketingleiter bei KESSEL. Denn noch immer werden häufig einfache, nicht verwendungsgerechte Rückstauverschlüsse statt normgerechter Premium-Rückstauverschlüsse verkauft und eingebaut. Mit den Modulsets Pumpfix F, Staufix FKA und Staufix SWA des Entwässerungsspezialisten KESSEL passiert das nicht. „Denn diese Rückstauverschlüsse sind immer normgerecht und können je nach Einbausituation mit Spitzenden und Muffen von DN 100 bis DN 200 kombiniert werden“, erklärt Späth.

Lagervolumen reduziert

Ein weiterer Vorteil der Premium-Rückstauverschlüsse für Händler ist das reduzierte Lagervolumen. „Bisher mussten insgesamt zwölf Rückstauverschlüsse gelagert werden, um die gesamte Produktpalette anbieten zu können. Jetzt sind es nur noch drei Modulsets. Zusätzlich sind lediglich die wesentlich platzsparenderen Spitzenden und Muffen in vier verschiedenen Nennweiten aufzubewahren“, erklärt Späth.