KESSEL: Rückstauverschlüsse Staufix FKA und Pumpfix F als Komfort-Versionen

Neu von KESSEL: Komfort-Versionen der Rückstaupumpanlage Pumpfix F (links) und des Rückstaudoppelverschlusses Staufix FKA (rechts).

Schaltgerät jetzt mit „Plug-and-play-Funktion“ ausgestattet

(Lenting, 27. Januar 2011) Zusätzlich zu den Standard-Varianten des Fäkalienrückstauautomaten Staufix FKA und der Pumpanlage Pumpfix F bietet KESSEL nun auch Komfort-Versionen der Produkte an. Diese sind unter anderem mit einem steckfertigen Schaltgerät ausgestattet – dadurch wird für den Anschluss keine Elektrofachkraft mehr benötigt. Für erhöhten Bedienkomfort sorgt eine Displayanzeige.

Komfort-Version Staufix FKA

Die Komfort-Version von Staufix FKA verfügt darüber hinaus über eine Anschluss-Option für zentrale Leittechnik. Zukünftig wird damit die Übertragung von Informationen auf Fernkommunikationseinrichtungen möglich sein. Außerdem ist bei Staufix FKA Komfort wie bei der Standard-Variante eine dreistufige Rückstauklappe mit Betriebs-, Bauzeit- und Verriegelungsstellung integriert. In der Betriebsstellung ist die Klappe offen und schließt sich nur bei Rückstau, in der Bauzeitstellung hängt sie als Pendelklappe frei und in der Verriegelungsstellung wird sie als Notverschluss von Hand verriegelt. Bereits in der Rohbauphase, in der noch kein Stromanschluss vorhanden ist, kann so Rückstauschutz gewährleistet werden.

Komfort-Version Pumpfix F

Pumpfix F Komfort ist nun mit einer motorischen Verriegelung der Rückstauklappe ausgestattet – im Betriebszustand ist der Rohrquerschnitt frei, die Verstopfungsgefahr wird so minimiert. „Erst bei Rückstau schließt die Klappe automatisch“, erklärt Produktmanager Franz Xaver Leibinger. Darüber hinaus wurde das Pumpvolumen der Anlage erhöht und für den Überflutungsfall bei der Unterflur-Einbauvariante eine Ablauffunktion integriert. Wasserschäden werden so auf ein Minimum reduziert.

Der Pumpenkopf befindet sich außerhalb des Strömungsverlaufes, um einen freien Rohrquerschnitt gewährleisten zu können. Somit erhöht sich das Pumpenvolumen und damit auch der Selbstreinigungseffekt der Anlage.