Neuer Koaleszenzabscheider NS 3 von KESSEL

Optimierter Behälter spart Raum und Kosten

(Lenting, 12. Januar 2009) Einen Koaleszenzabscheider aus Polyethylen mit optimierter Behältergröße in der Nenngröße 3 hat der Entwässerungsspezialist KESSEL neu im Programm. Koaleszenzabscheider kommen überall dort zum Einsatz, wo Leichtflüssigkeiten wie Öl oder Benzin das Erdreich verunreinigen können - beispielsweise in Kfz-Werkstätten oder Tankstellen. Die Behörden fordern den Einbau entsprechender Abscheideranlagen, die für die Trennung von Leichtflüssigkeiten und Schlamm sorgen.

Vorteile bei Planung, Einbau und Betrieb

"Nachdem sich Polyethylen mit seinen Vorteilen als Werkstoff für Leichtflüssigkeitsabscheider durchgesetzt hat, war es für uns selbstverständlich, weitere Varianten ins Sortiment mit aufzunehmen. Der neue Abscheider hat nur noch eine Abdeckung, ein Schlammfangvolumen von 1.000 Litern und ist zwei Meter tief", erklärt Produktmanager Martin Jais. Der Kleinstabscheider zum Einbau ins Erdreich entspricht den Anforderungen der Euro-Norm EN 858, Klasse I. Besonders praktisch: Der Abscheider kann auch mit einem Schlammfang mit einem noch geringeren Volumen von 650 Litern, einem Probenahmeschacht und einer Alarmanlage kombiniert werden. Weitere Vorteile für Planer, Entscheider, Verarbeiter und Betreiber: Aufgrund des verwendeten Werkstoffes Polyethylen und der monolithischen Bauweise bis zur Geländeoberkante sind die Abscheider dauerhaft dicht, haben ein relativ geringes Gewicht und überzeugen durch kurze Einbauzeiten und nicht zuletzt durch einen attraktiven Preis.

Schutz vor austretenden Leichtflüssigkeiten

Entscheidend für die Qualität eines Abscheiders ist neben dem Funktionsprinzip auch eine dauerhafte Dichtigkeit bis zur Geländeoberkante. Denn im schlimmsten Fall verunreinigen austretende Leichtflüssigkeiten nicht nur das Erdreich, sondern auch das Grundwasser. Daher fertigt KESSEL die Behälter aus chemikalien- und korrosionsbeständigem Polyethylen (PE). Die Behälterkonstruktion ist so ausgelegt, dass abzudichtende Stellen auf ein Minimum reduziert werden. Aufgrund des monolithischen Behälters gibt es nur eine Verbindungsstelle zwischen Basisbehälter und Aufsatzstück. Deshalb gibt KESSEL auf den Behälter eine Gewährleistung von 20 Jahren.

KESSEL AG, Martin Jais, Bahnhofstraße 31, 85101 Lenting, Tel.: (0 84 56) 27-2 08, Fax: (0 84 56) 27-3 17, www.kessel.de