KESSEL erweitert Tiefbausortiment mit Ausgleichsringen aus Kunststoff

Bruchsichere und leichte Ringe eignen sich hervorragend für die Sanierung von Betonschächten

(Lenting, 20. Juni 2008) Der Entwässerungsspezialist KESSEL hat neue Ausgleichsringe aus Kunststoff in sein Programm aufgenommen. Durch den verwendeten Werkstoff sind sie weniger bruchanfällig, deutlich leichter und schneller verbaubar als vergleichbare Betonringe. Dadurch halten sie Verkehrsbelastungen länger stand und eignen sich besonders für den Neubau und die Sanierung von Betonschächten. Bauunternehmen und Kommunen steht damit eine dauerhafte Alternative zu Betonringen zur Verfügung.

Ausgleichsringe halten Belastungen länger stand

Eine Schwachstelle bei herkömmlichen Schachtsystemen stellt neben dem Material auch die Mörtelfuge zwischen Schachtkonus und Betonring dar. Da Betonringe und Fugen starken Verkehrsbelastungen ausgesetzt sind, werden sie mit der Zeit brüchig. Die Folge: Der Schacht wird undicht. Die Kunststoffringe von KESSEL werden aufeinander gesteckt und benötigen daher keine Mörtelfugen. Durch radiale Anformungen sind die Ringe untereinander gesichert, so dass sie sich nicht verschieben können. Die Ausgleichsringe sind in den Stärken H 10, 20, 50, 80 und 100 erhältlich.

KESSEL AG, Markus Pfalzgraf, Bahnhofstr. 31, D-85101 Lenting, Telefon: (0 84 56) 27-3 35, Fax: (0 84 56) 27-1 11